B 169, Errichtung Kreisverkehr nördlich Lichtensee

PRESSEMITTEILUNG & VERKEHRSHINWEIS

B 169, Errichtung Kreisverkehr nördlich Lichtensee mit Anbau eines Radweges

Am Dienstag, 3. August, beginnen im Zuge der B 169 nördlich von Lichtensee die Bauleistungen zum Ausbau des Knotenpunktes direkt am Ortsausgang in Richtung Gröditz/Elsterwerda (s. auch Pressemitteilung zu Vorarbeiten). An dieser Stelle ist die Errichtung eines Kreisverkehrs vorgesehen, zudem wird der Lückenschluss an den bereits bestehenden Radweg in Richtung Tiefenau hergestellt. Die S 89 in Richtung Bad Liebenwerda erhält eine neue Anbindung an die Bundesstraße. Im Bereich des Steiggrabens wird ein Brückenbauwerk errichtet.

Der Ausbau des Knotenpunktes und der Bau der Brücke können nur unter Vollsperrung erfolgen.

Die großräumige Umleitung des überregionalen Verkehrs aus Richtung Riesa in Richtung Elsterwerda erfolgt ab Zeithain über die B 98 bis Großenhain und die B 101 in Richtung Elsterwerda zurück zur B 169, Gegenrichtung analog.

Der regionale Verkehr in Richtung Gröditz/Bad Liebenwerda wird ebenfalls über die B 98 und B 101 geführt, ab Frauenhain dann über die S 90 nach Gröditz und weiter über die K 8578 Nauwalde und die K 8579 Schweinfurth in die Zielrichtung.

In der Gegenrichtung erfolgt hier die Umleitung von der S 89 bei Nieska über die K 8577 Spansberg nach Nauwalde und weiter über die K 8578 Gröditz und S 90 zur B 101.

Die Dauer der Sperrung der S 89 wird auf ein Mindestmaß beschränkt, mit dem Ziel einer Freigabe noch vor dem Wintereinbruch.

Der ÖPNV ist sichergestellt, entsprechende Informationen werden durch den Betreiber bekanntgegeben.

Die Maßnahme wird voraussichtlich im Mai 2022 komplett fertiggestellt sein.

Die Kosten belaufen sich auf rund 1,6 Millionen Euro, sie werden vom Bund getragen.

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen und besonders umsichtige Fahrweise auf den Umleitungsstrecken.

Mit freundlichen Grüßen

Franz Grossmann

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Testungen in den Horten

Durchführung von Testungen in den Horten während der Ferienzeit

Mit der am 1. Juli 2021 in Kraft getretenen Schul- und Kitabetriebseinschränkungsverordnung (SchulKitaBetrEinschrVO) gilt weiterhin ein Betretungsverbot für Kitas und Schulen, wenn nicht zweimal wöchentlich durch einen Test nachgewiesen wird, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht. Davon ausgenommen sind (neben Personen, die eine Genesung oder Impfung entsprechend den allgemeinen Bestimmungen nachweisen können)

1. die in Krippen und Kindergärten betreuten Kinder und
2. die begleitenden Personen zum Bringen und Abholen.

Gemäß § 3 Abs. 1a SchulKitaBetrEinschrVO besteht die Nachweispflicht für das Personal in den Kitas und Schulen sowie die Schüler jedoch nur noch einmal wöchentlich, wenn die Sieben- Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 10 unterschreitet.
Damit ist insbesondere auch für Hortkinder 
grundsätzlich weiterhin der Nachweis eines negativen Tests Voraussetzung für den Hortbesuch. Dieser wird während der Schulzeit durch die regelmäßigen Testungen in der Schule erfüllt, so dass in den Horten im Regelfall keine Testungen der dort betreuten Kinder durchgeführt werden müssen. In der Ferienzeit finden jedoch in den Schulen naturgemäß keine Testungen statt. Gleichwohl bleibt die Testung Voraussetzung für den Hortbesuch, so dass Schüler, die in den Ferien den Hort besuchen, dort getestet werden müssen.
Grundsätzlich ist den Hortkindern aufgrund der Testungen in den Schulen das Verfahren der Testdurchführungen bekannt.
Infektionen von bereits getesteten Hortkindern oder anderen Kindern in der Kita können so vermieden werden.
Aufgrund der ausdrücklichen Regelungen in der SchulKitaBetrEinschrVO ist eine nochmalige Einwilligungserklärung für den Hort erforderlich.

Hierfür kann auf das beigefügte Muster zurückgegriffen werden.

 pdf Muster - Einwilligungserklärung

Spendenaufruf Hochwasser 2021

Spendenaufruf


Kontonummern für Spenden

Förderverein Blandine-Merten-Haus
IBAN DE 98 5776 1591 0619 8812 00
Verwendungszweck „Spende Kita Hochwasser 2021“

Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler
IBAN DE 42 5775 1310 0000 3394 73
Verwendungszweck „Hochwasser“

Sparkasse Meißen
IBAN DE 21 8505 5000 9871 8718 70
Verwendungszweck „Hochwasser 2021“


 

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