Besucherverkehr Rathaus ab 02.11.2020/Gemeindliche Einrichtungen ab sofort geschlossen

    Rathaus
    Um einen geordneten Besucherstrom zu gewährleisten, ist im Bereich des Einwohnermelde- und Passwesens zwingend vorab telefonisch ein Termin zu vereinbaren. Andernfalls ist ein Vorsprechen regelmäßig nicht möglich. Gleiches Verfahren ist auch für alle anderen Ämter/Bereiche anzuraten. Die Zugangstür ist auch zu den eigentlichen regelmäßigen Öffnungszeiten verschlossen, um einen geordneten Besucherverkehr gewährleisten zu können. Bitte klingeln Sie in den jeweiligen Bereichen und fragen Sie ggf. nach, ob ein sofortiges Vorsprechen möglich ist. Anträge o. a. können weiterhin natürlich auch per Post oder E-Mail an die Gemeindeverwaltung Zeithain gesandt oder in den Briefkasten geworfen werden. Die allgemeine Einwahl ist die 03525-7662-0. Die Polizei ist über das Polizeirevier Riesa unter 03525-710279 zu erreichen.

    Nachgeordnete Einrichtungen (außer Kita/Grundschule)
    Alle nachgeordneten Einrichtungen wie die Sport- und Mehrzweckhalle (SMZH) sowie die Dorfgemeinschaftshäuser und Jugendclubs sind geschlossen und grundsätzlich nicht zu betreten. Ausnahme ist der Schulsport. Gleiches gilt auch für den Bauhof der Gemeinde im Ortsteil Neudorf.

    Die getroffenen Maßnahmen gelten bis auf Weiteres.

    UPDATE: Neue Corona-Schutz-Verordnung ab 13.11.2020 - Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen für Schulen und Kindereinrichtungen mit einigen Änderungen

    UPDATE: Ab 13.11.2020 gilt eine neue überarbeitete pdfSächsische Corona-Schutz-Verordnung:  Änderungen wurden in den Regelungen zum Versammlungsrecht vorgenommen. Zudem sind Volkshochschulen zu schließen. Touristische Busreisen sind nun untersagt. Zudem sind Übernachtungsangebote nur aus notwendigen beruflichen, sozialen oder medizinischen Anlässen erlaubt.

    Corona-Schutz-Verordnung ab 02.11.2020

    Um die Dynamik der Corona-Pandemie einzudämmen, hat das Kabinett der sächsischen Staatsregierung eine neue Corona-Schutz-Verordnung für Sachsen beschlossen. Sie gilt vom 02.11.2020 bis einschließlich 30.11.2020 für den gesamten Freistaat und setzt das Ergebnis der Beratungen der Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin um. Die neue Verordnung sieht erneut weitreichende Schließungen von Einrichtungen und Angeboten im Bereich Freizeit und Kultur vor. Wir möchten Sie im Folgenden über die Regelungen näher informieren:

    Konkret untersagt ist damit die Öffnung und das Betreiben unter anderem von:

    - Aus- und Fortbildungseinrichtungen, die nicht der der berufsbezogenen, schulischen oder akademischen Ausbildung dienen
    - Freibädern, Hallenbädern, Kurbädern, Thermen (soweit es sich nicht um Reha-Einrichtungen handelt)
    - Dampfbädern, Dampfsaunen und Saunen
    - Fitness-Studios und ähnlichen Einrichtungen, soweit sie nicht medizinisch notwendiger Behandlungen dienen
    - Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnlichen Einrichtungen
    - Anlagen und Einrichtungen des Freizeit- und Amateursportbetriebs mit Ausnahme des Individualsports allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand und des Schulsports. Dies gilt nicht für das für Individualsportarten organisierte Training sowie der Sportwettkämpfe ohne Publikum
    - Freizeit-, Vergnügungsparks, Angebote von Freizeitaktivitäten
    - Botanische und zoologische Gärten sowie Tierparks
    - Volksfesten, Jahrmärkten, Weihnachtsmärkten
    - Diskotheken, Tanzlustbarkeiten
    - Museen, Musikschulen, Kinos, Theatern, Opernhäusern, Konzerthäusern, Konzertveranstaltungsorten, Musiktheatern, Clubs und Musikclubs und entsprechenden Einrichtungen für Publikum
    - Bibliotheken, mit Ausnahme der Medienausleihe, Fachbibliotheken und Bibliotheken an den Hochschulen
    - Jugendclubs ohne sozialpädagogische Betreuung, Einrichtungen und Angebote der Kinder- und Jugenderholung
    - Zirkussen
    - Prostitutionsstätten, -veranstaltungen, -vermittlungen, -fahrzeugen
    - Busreisen und Übernachtungsangeboten für touristische Zwecke sowie Schulfahrten
    - Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen
    - Gastronomiebetrieben sowie Bars, Kneipen und ähnlichen Einrichtungen. Ausgenommen ist die Lieferung und Abholung von mitnahmefähigen Speisen und Getränken sowie der Betrieb von Kantinen und Mensen
    - Betrieben im Bereich der körpernahen Dienstleistung, mit Ausnahme medizinisch notwendiger Behandlungen und von Friseuren
    - alle sonstigen Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung dienen

    Angebote und Einrichtungen, die geöffnet bleiben dürfen, müssen ein schriftliches Hygienekonzept erstellen und umsetzen. Kontaktdaten sind zu erheben (außer Groß- und Einzelhandel, Läden, Verkaufsstände, Lieferung von Speisen und Getränken). Das Hygienekonzept muss aber nicht mehr vorher vom Gesundheitsamt genehmigt werden. Die zuständige Behörde kann das Konzept und seine Einhaltung überprüfen. Im Groß- und Einzelhandel sowie Läden darf sich nicht mehr als ein Kunde pro 10 Quadratmeter Verkaufsfläche aufhalten.

    Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit ist nur mit Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes bis insgesamt maximal 10 Personen gestattet. Private Ansammlungen, Zusammenkünfte, Veranstaltungen sowie Feiern in der eigenen Häuslichkeit sind nur mit Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes bis insgesamt maximal 10 Personen oder insgesamt 5 Personen erlaubt. Dies gilt jedoch nicht für Zusammenkünfte in Kirchen und Räumen von Religionsgemeinschaften zum Zwecke der Religionsausübung sowie für Beisetzungen.

    Es wird dringend empfohlen, generell auf private Reisen und Besuche - auch von Verwandten außer aus triftigen Gründen - zu verzichten. Dies gilt auch im Inland und für überregionale touristische Ausflüge. Es gelten weiter die »AHA«-Empfehlungen: Abstand, Hygiene, Alltagsmaske und die Nutzung der Corona-Warn-App. In geschlossenen Räumen sollte regelmäßig gelüftet werden.

    Eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) muss getragen werden (ausgenommen: Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres):
    - bei Benutzung des ÖPNV einschließlich Taxis sowie bei regelmäßigen Fahrdiensten zwischen Wohnort und Einrichtungen von Menschen mit Behinderung, Patienten oder pflegebedürftigen Menschen
    - in Groß- und Einzelhandelsgeschäften und Läden
    - in Gesundheitseinrichtungen (z.B. Arztpraxen, Krankenhäuser, Tageskliniken, Reha-Einrichtungen) sowie durch Beschäftigte ambulanter Pflegedienste. Ausgenommen sind die konkreten Behandlungsräume sowie die stationär aufgenommenen Patienten am Sitzplatz zum Essen und Trinken sowie in ihren Zimmern
    - beim Besuch in Pflege-, Behinderten- und Altenheimen
    - in allen für die Öffentlichkeit zugänglichen Räumlichkeiten mit regelmäßigem Publikumsverkehr: Einkaufszentren, Beherbergungsbetrieben (Verkehrs- und Gemeinschaftsflächen, Speiseräume bis zum Erreichen des Platzes), öffentliche Verwaltungen, Banken und Versicherungen, in allen gastronomischen Einrichtungen einschließlich Imbiss-und Caféangeboten zur und bei Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen und Getränke, in Aus- und Fortbildungseinrichtungen, die der berufsbezogenen oder schulischen Ausbildung dienen sowie auf deren Gelände
    - in Kirchen und Räumen von Religionsgemeinschaften mit Ausnahme der rituellen Aufnahme von Speisen und Getränke
    - beim Aufenthalt in Schulgebäuden, auf dem Schulgelände sowie bei schulischen Veranstaltungen.

    Eine Mund- und Nasenbedeckung ist auch zu tragen beim Aufenthalt an Haltestellen, in Bahnhöfen, Fußgängerzonen, auf dem Sport und Spiel gewidmeten Flächen (ausgenommen Kinder bis zur Vollendung des 10. Lebensjahres), auf Wochenmärkten und an Außenverkaufsständen. Ausgenommen ist die sportliche Betätigung (z.B. Joggen) und die Fortbewegung ohne Verweilen mit Fortbewegungsmitteln (z.B. Radfahren). Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens (z. B. Pflegeheime) sind zur Aufrechterhaltung der Besuchsmöglichkeiten verpflichtet. Regelungen von Hygiene- und Besuchskonzepten dürfen nicht zu einer vollständigen sozialen Isolation der Betroffenen führen. Bei Versammlungen ist das Tragen einer Mund-Nasenbedeckung und das Einhalten des 1,5-Meter-Abstandes verpflichtend für alle Versammlungsteilnehmer.

    Abhängig von der regionalen aktuellen Infektionslage können die zuständigen kommunalen Behörden verschärfende Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens ergreifen. Dazu gehört insbesondere die Anordnung der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung an Orten, an den Menschen dichter oder länger zusammenkommen.

    Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss nicht getragen werden, wenn:
    - der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird,
    - in der Primarstufe (Grundschulen),
    - in Horten,
    - im Unterricht für Schüler der Sekundarstufe I,
    - im Unterricht an Förderschulen der Sekundarstufe I auch für Lehrkräfte und sonstiges im Unterricht eingesetztes Personal,
    - im Unterricht der Werkstufe der Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung,
    - im inklusiven Unterricht für die Förderschwerpunkte Hören und Sprache,
    - zur Aufnahme von Speisen und Getränken

    Die 2. und 3. Allgemeinverfügung des Landkreises Meißen zum Thema wurde kurz nach Inkrafttreten der neuen SächsCoronaSchVO aufgehoben.
     

    Konkrete Regelungen in Kindertagesstätten, Horten und Schulen

    Änderungen in der Kindertagesbetreuung
    Der Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen läuft unverändert weiter. Veranstaltungen mit externen Personen, wie z. B. Elternabende, Oma-Opa-Bastelnachmittage, Erste-Hilfe-Kurse (Pflasterpass), Singen oder Vorlesen durch externe Partner sind abzusagen. Eingewöhnungen mit den Eltern können unter den bisherigen Bedingungen durchgeführt werden. Eltern sollen maximal zur Garderobe, nicht aber zu den Gruppenräumen Zugang bekommen. Die Maskenpflicht der Eltern auf dem Gelände (innen und außen) besteht fort. Die tägliche Gesundheitsbescheinigung durch die Eltern hat weiter Bestand. Eine Maskenpflicht für Erzieher und Kinder besteht auch weiterhin nicht. Es kann zu Betreuungseinschränkungen kommen, wenn das Personal aufgrund von Quarantäne oder Krankheiten die Betreuung nicht mehr in vollem Umfang gewährleisten kann. Hier muss in Ausnahmefällen z. B. mitgekürzten Betreuungszeiten gerechnet werden. Die Verantwortung liegt hierbei den Kita-Trägern.

    Regelungen in den Schulen
    Konzentration auf das Kerngeschäft von Schule - den Unterricht
    Der Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen bleibt für alle Schulartenbestehen. Der Unterricht soll an den Schulen stattfinden; Besuche außerschulischer Lernorte und Schülerbetriebspraktika der Schüler allgemeinbildender Schulen finden bis Ende November nicht statt. Die Absolvierung der berufspraktischen Ausbildungsabschnitte in Betrieben und Einrichtungen bleibt unter Beachtung der Hygienevorschriften möglich. Ganztagesangebote (GTA) mit externen Partnern müssen für November entfallen. Die Ganztagesangebote, die durch Lehrer erfolgen, können weiterstattfinden.

    Mund-Nasenbedeckung bei Schülerinnen und Schülern
    Das Tragen einer Mund-Nasenbedeckung außerhalb und im Unterricht für Schüler der berufsbildenden Schulen und Schüler der Sekundarstufe 2 des allgemeinbildenden Gymnasiums (11. und 12. Klasse) wird Pflicht, solange Abstände untereinander nicht eingehaltenwerden können. In unteren Klassen spielen Ansteckungen zwischen den Schülern kaum eine Rolle. Meist werden die Infektionen von außen hereingetragen.
    Zukünftig sind Schülerinnen und Schüler ab der Klassenstufe 5 aller Schularten verpflichtet, außerhalb des Unterrichts eine Mund-Nasenbedeckung im Schulgebäude und auf dem Schulgelände zutragen, wenn Abstände untereinander nicht eingehalten werden können. Im Unterricht besteht keine Pflicht. An Grundschulen, Horten sowie Förderschulen (Primarbereich) besteht im Unterricht und außerhalb des Unterrichts keine Maskenpflicht. Hier wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf dem Schulgelände und dem Gebäude weiterhin empfohlen und kann von den Schulen entsprechend geregelt werden. Eine graphische Darstellung zum Tragen einer MNB in Schulen vom Freistaat Sachsen erhalten Sie hier.

    Exkursionen zu außerschulischen Lernorten, Veranstaltungen mit externen Partnern, wie z. B. Elternabende oder auch GTA, sind abzusagen. GTA durch Lehrer kann weitergeführt werden. Schülerpraktika sind abzusagen. Klassenfahrten sind nicht durchzuführen. Schwimmunterricht kann aufgrund der Schließung der Schwimmhallen nicht stattfinden.

    An Grund- und Förderschulen wird das Tragen einer MNB außerhalb des Unterrichts weiterhin empfohlen und kann von den Schulen entsprechend geregelt werden. Eine graphische Darstellung vom Freistaat Sachsen zum Tragen einer MNB in Schulen erhalten Sie pdfhier.

    Wichtige Links und Telefonnummern zur Thematik erhalten Sie hier.


    Bitte bleiben Sie gesund!

    Aktuelle Informationen zum Corona-Virus (Telefonnummern und Linksammlung)

    Robert-Koch-Institut:
    https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html
    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:
    https://www.bzga.de/
    https://www.infektionsschutz.de/
    https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps.html

    Freistaat Sachsen
    https://www.sachsen.de/

    Telefon-Hotline der Staatsregierung: 0800-1000214

    Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
    https://www.coronavirus.sachsen.de

    Sächsisches Staatsministerium für Kultus
    https://www.smk.sachsen.de/

    Landkreis Meißen (mit Gesundheitsamt):
    http://www.kreis-meissen.org/
    http://www.kreis-meissen.org/15946.html
    Hotline: 03521-7253435

    Wirtschaftsförderung Region Meißen GmbH (Hilfe für Unternehmen/Gewerbetreibende)
    https://www.wirtschaftsregion-meissen.de/aktuelles.html

     

     

    Neue Allgemeinverfügung zum Betrieb von Kitas und Schulen wg. Corona-Pandemie ab 31.08.2020 - NEU: Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern in Kitas und Schulen

    Mit pdfAllgemeinverfügung vom 13.08.2020 hat der Freistaat Sachsen die Regeln zum Betrieb von Schulen und Kindertagesstätten/-tagespflege in der Corona-Pandemie beschlossen. Die Verfügung gilt grundsätzlich im Zeitraum vom 31.08.2020 bis 21.02.2021. Sie ist zudem ausdrücklich unter dem Vorbehalt des Widerrufs für den Fall, dass nach ihrer Bekanntgabe die Sachlage der SARS-CoV-2-Pandemie oder die infektionsschutzrechtliche Rechtslage sich so entwickelt, dass andere als die in dieser Allgemeinverfügung getroffenen Regelungen erforderlich werden.

    Allgemeine Bestimmungen
    Der Zugang zu Schulen und Kitas ist Personen nicht gestattet, die nachweislich mit SARS-CoV-2 infiziert sind oder mindestens ein Symptom erkennen lassen, das auf eine SARS-CoV-2-Infektion (Fieber, Husten, Durchfall, Erbrechen oder ein allgemeines Krankheitsgefühl) hinweist oder innerhalb der vergangenen 14 Tage mit einer nachweislich mit SARS-CoV-2 infizierten Person persönlichen Kontakt hatten. Gleiches gilt nun auch für Personen, die sich in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben und keinen negativen Corona-Test vorlegen können. Die bisher geltenden und eingeübten Hygieneregeln können beibehalten werden.
    Alle Personensorgeberechtigten haben bis spätestens 07.09.2020 das NEUE pdfFormular zur Versicherung der Kenntnisnahme der Betretungsverbote sowie der Infektionsschutzmaßnahmen gemäß Ziffer 2.11 der Allgemeinverfügung in der betreffenden Einrichtung ausgefüllt abzugeben. Andernfalls darf das Kind ab 08.09.2020 bis zur Abgabe NICHT mehr betreut/unterrichtet werden.
    Alternativ können Personen mit Erkrankungen, bei welchen mindestens eines der genannten Symptom auftritt, durch eine ärztliche Bescheinigung oder ein anderes vergleichbares Dokument (bspw. Allergieausweis oder den Nachweis einer chronischen Erkrankung), die Unbedenklichkeit der Symptome glaubhaft machen.
    Es besteht eine Informationspflicht für sog. Reiserückkehrer aus Risikogebieten gegenüber der Einrichtungsleitung, wenn sie sich oder ihr in der Einrichtung beschultes oder betreutes Kind innerhalb der vergangenen 14 Tagen vor einem Zutritt zu der Einrichtung in einem Risikogebiet aufgehalten haben

    Schulen
    Der Schulbetrieb findet unter Pandemiebedingungen statt. Es besteht Schulbesuchspflicht. Eltern und andere externe Partner können die Schulen betreten. Schulische Veranstaltungen sind unter Einhaltung der allgemeinen Hygienebestimmungen zulässig.
    Eltern und externe Partner sind grundsätzlich verpflichtet, während ihres Aufenthaltes auf dem Schulgelände eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die Schulleitung empfiehlt, dass ein ausreichender Abstand zwischen Personen auf dem Schulgelände soweit als möglich eingehalten wird. Wer in Schulgebäuden oder auf dem übrigen Schulgelände keine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen hat, ist verpflichtet, eine solche Bedeckung zumindest bei sich zu führen. Eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung außerhalb des Unterrichts auf dem Schulgelände kann im Hygieneplan der Schule geregelt werden.
    Zur Sicherstellung der Nachvollziehbarkeit von Infektionsketten ist täglich zu dokumentieren, welche einrichtungsfremden Personen sich während der Unterrichtszeit oder einer schulischen Veranstaltung in einem Schulgebäude länger als fünfzehn Minuten aufgehalten haben.

    Kitas
    Eltern sind weiterhin verpflichtet, täglich gegenüber der Einrichtung schriftlich zu erklären, dass ihr Kind kein typisches Symptom der Krankheit Covid-19 (Fieber, Husten, Durchfall, Erbrechen oder allgemeines Krankheitsgefühl) aufweist. Wird die pdfErklärung nicht vorgelegt, wird das Kind an diesem Tag nicht in Betreuung genommen. Eltern müssen während des Aufenthaltes in Gebäuden der Einrichtung und auf dem übrigen Einrichtungsgelände eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und einen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten.

    Horte
    Eine schriftliche Erklärung über den Gesundheitszustand des dort betreuten Kindes müssen die Eltern nicht mehr abgeben. Einrichtungsfremde Personen müssen grundsätzlich eine Mund-Nasen-Bedeckung in der Einrichtung tragen.

    Weitere Informationen erhalten Sie in allen Einrichtungen und der Grundschule.

    NEU: Das Sozialminsterium hat für Eltern und Leitungen von Einrichtungen eine pdfHandreichung für den Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern in der Kindertagesbetreuung und in Schulen veröffentlicht. Diese geben wir Ihnen hiermit gern zur Kenntnis!

    Corona-Virus: Verdienstausfälle wegen Kinderbetreuung können entschädigt werden

    Nach der Änderung von § 56 Infektionsschutzgesetz in der Fassung vom 27.03.2020 können Eltern bzw. deren Arbeitgeber den entstandenen Verdienstausfall bei eigener Kinderbetreuung wegen einer nicht möglichen Notbetreuung in der Kindereinrichtung/Grundschule nach einer Schließung auf Grund des Infektionsschutzes teilweise erstattet bekommen. Nähe Informationen können Sie der folgenden

    Pressemitteilung der Landesdirektion Sachsen

    entnehmen. Der folgende Link führt sie zudem direkt auf die

    Informationsseiten der Landesdirektion Sachsen zum Erstattungsverfahren

    als dafür zuständige Behörde.

    Die in Sachsen für die Auszahlung der Entschädigung zuständi-ge Landesdirektion Sachsen (LDS) hat mit einer Pressemitteilung vom heutigen Tag darauf hingewiesen, dass zwischenzeitlich ein Online-Assistent entwickelt wurde, der über Amt24 nutzbar ist. Antragsteller können nun ein persönliches Servicekonto im Amt24 anlegen, den Antrag komplett online ausfüllen, die notwendigen Nachweise per Mausklick beifügen und den Antrag elektronisch an die Landesdirektion übermitteln. Auch der Bescheid der Landesdirektion wird anschließend elektronisch an das Servicekonto-Postfach der Antragsteller übermittelt. Die Antragstellung ist somit ab sofort auch online über diesen Link möglich.

     

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