Aktuelle Informationen zum Corona-Virus (Telefonnummern und Linksammlung)

Robert-Koch-Institut:
https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:
https://www.bzga.de/
https://www.infektionsschutz.de/
https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps.html

Freistaat Sachsen
https://www.sachsen.de/

Telefon-Hotline der Staatsregierung: 0800-1000214

Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
https://www.coronavirus.sachsen.de

Sächsisches Staatsministerium für Kultus
https://www.smk.sachsen.de/

Landkreis Meißen (mit Gesundheitsamt):
http://www.kreis-meissen.org/
http://www.kreis-meissen.org/15946.html
Hotline: 03521-7253435

Wirtschaftsförderung Region Meißen GmbH (Hilfe für Unternehmen/Gewerbetreibende)
https://www.wirtschaftsregion-meissen.de/aktuelles.html

 

 

Neue Allgemeinverfügung zum Betrieb von Kitas und Schulen wg. Corona-Pandemie ab 31.08.2020 - NEU: Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern in Kitas und Schulen

Mit pdfAllgemeinverfügung vom 13.08.2020 hat der Freistaat Sachsen die Regeln zum Betrieb von Schulen und Kindertagesstätten/-tagespflege in der Corona-Pandemie beschlossen. Die Verfügung gilt grundsätzlich im Zeitraum vom 31.08.2020 bis 21.02.2021. Sie ist zudem ausdrücklich unter dem Vorbehalt des Widerrufs für den Fall, dass nach ihrer Bekanntgabe die Sachlage der SARS-CoV-2-Pandemie oder die infektionsschutzrechtliche Rechtslage sich so entwickelt, dass andere als die in dieser Allgemeinverfügung getroffenen Regelungen erforderlich werden.

Allgemeine Bestimmungen
Der Zugang zu Schulen und Kitas ist Personen nicht gestattet, die nachweislich mit SARS-CoV-2 infiziert sind oder mindestens ein Symptom erkennen lassen, das auf eine SARS-CoV-2-Infektion (Fieber, Husten, Durchfall, Erbrechen oder ein allgemeines Krankheitsgefühl) hinweist oder innerhalb der vergangenen 14 Tage mit einer nachweislich mit SARS-CoV-2 infizierten Person persönlichen Kontakt hatten. Gleiches gilt nun auch für Personen, die sich in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben und keinen negativen Corona-Test vorlegen können. Die bisher geltenden und eingeübten Hygieneregeln können beibehalten werden.
Alle Personensorgeberechtigten haben bis spätestens 07.09.2020 das NEUE pdfFormular zur Versicherung der Kenntnisnahme der Betretungsverbote sowie der Infektionsschutzmaßnahmen gemäß Ziffer 2.11 der Allgemeinverfügung in der betreffenden Einrichtung ausgefüllt abzugeben. Andernfalls darf das Kind ab 08.09.2020 bis zur Abgabe NICHT mehr betreut/unterrichtet werden.
Alternativ können Personen mit Erkrankungen, bei welchen mindestens eines der genannten Symptom auftritt, durch eine ärztliche Bescheinigung oder ein anderes vergleichbares Dokument (bspw. Allergieausweis oder den Nachweis einer chronischen Erkrankung), die Unbedenklichkeit der Symptome glaubhaft machen.
Es besteht eine Informationspflicht für sog. Reiserückkehrer aus Risikogebieten gegenüber der Einrichtungsleitung, wenn sie sich oder ihr in der Einrichtung beschultes oder betreutes Kind innerhalb der vergangenen 14 Tagen vor einem Zutritt zu der Einrichtung in einem Risikogebiet aufgehalten haben

Schulen
Der Schulbetrieb findet unter Pandemiebedingungen statt. Es besteht Schulbesuchspflicht. Eltern und andere externe Partner können die Schulen betreten. Schulische Veranstaltungen sind unter Einhaltung der allgemeinen Hygienebestimmungen zulässig.
Eltern und externe Partner sind grundsätzlich verpflichtet, während ihres Aufenthaltes auf dem Schulgelände eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die Schulleitung empfiehlt, dass ein ausreichender Abstand zwischen Personen auf dem Schulgelände soweit als möglich eingehalten wird. Wer in Schulgebäuden oder auf dem übrigen Schulgelände keine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen hat, ist verpflichtet, eine solche Bedeckung zumindest bei sich zu führen. Eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung außerhalb des Unterrichts auf dem Schulgelände kann im Hygieneplan der Schule geregelt werden.
Zur Sicherstellung der Nachvollziehbarkeit von Infektionsketten ist täglich zu dokumentieren, welche einrichtungsfremden Personen sich während der Unterrichtszeit oder einer schulischen Veranstaltung in einem Schulgebäude länger als fünfzehn Minuten aufgehalten haben.

Kitas
Eltern sind weiterhin verpflichtet, täglich gegenüber der Einrichtung schriftlich zu erklären, dass ihr Kind kein typisches Symptom der Krankheit Covid-19 (Fieber, Husten, Durchfall, Erbrechen oder allgemeines Krankheitsgefühl) aufweist. Wird die pdfErklärung nicht vorgelegt, wird das Kind an diesem Tag nicht in Betreuung genommen. Eltern müssen während des Aufenthaltes in Gebäuden der Einrichtung und auf dem übrigen Einrichtungsgelände eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und einen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten.

Horte
Eine schriftliche Erklärung über den Gesundheitszustand des dort betreuten Kindes müssen die Eltern nicht mehr abgeben. Einrichtungsfremde Personen müssen grundsätzlich eine Mund-Nasen-Bedeckung in der Einrichtung tragen.

Weitere Informationen erhalten Sie in allen Einrichtungen und der Grundschule.

NEU: Das Sozialminsterium hat für Eltern und Leitungen von Einrichtungen eine pdfHandreichung für den Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern in der Kindertagesbetreuung und in Schulen veröffentlicht. Diese geben wir Ihnen hiermit gern zur Kenntnis!

Corona-Virus: Verdienstausfälle wegen Kinderbetreuung können entschädigt werden

Nach der Änderung von § 56 Infektionsschutzgesetz in der Fassung vom 27.03.2020 können Eltern bzw. deren Arbeitgeber den entstandenen Verdienstausfall bei eigener Kinderbetreuung wegen einer nicht möglichen Notbetreuung in der Kindereinrichtung/Grundschule nach einer Schließung auf Grund des Infektionsschutzes teilweise erstattet bekommen. Nähe Informationen können Sie der folgenden

Pressemitteilung der Landesdirektion Sachsen

entnehmen. Der folgende Link führt sie zudem direkt auf die

Informationsseiten der Landesdirektion Sachsen zum Erstattungsverfahren

als dafür zuständige Behörde.

Die in Sachsen für die Auszahlung der Entschädigung zuständi-ge Landesdirektion Sachsen (LDS) hat mit einer Pressemitteilung vom heutigen Tag darauf hingewiesen, dass zwischenzeitlich ein Online-Assistent entwickelt wurde, der über Amt24 nutzbar ist. Antragsteller können nun ein persönliches Servicekonto im Amt24 anlegen, den Antrag komplett online ausfüllen, die notwendigen Nachweise per Mausklick beifügen und den Antrag elektronisch an die Landesdirektion übermitteln. Auch der Bescheid der Landesdirektion wird anschließend elektronisch an das Servicekonto-Postfach der Antragsteller übermittelt. Die Antragstellung ist somit ab sofort auch online über diesen Link möglich.

 

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