Testungen in den Horten

Durchführung von Testungen in den Horten während der Ferienzeit

Mit der am 1. Juli 2021 in Kraft getretenen Schul- und Kitabetriebseinschränkungsverordnung (SchulKitaBetrEinschrVO) gilt weiterhin ein Betretungsverbot für Kitas und Schulen, wenn nicht zweimal wöchentlich durch einen Test nachgewiesen wird, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht. Davon ausgenommen sind (neben Personen, die eine Genesung oder Impfung entsprechend den allgemeinen Bestimmungen nachweisen können)

1. die in Krippen und Kindergärten betreuten Kinder und
2. die begleitenden Personen zum Bringen und Abholen.

Gemäß § 3 Abs. 1a SchulKitaBetrEinschrVO besteht die Nachweispflicht für das Personal in den Kitas und Schulen sowie die Schüler jedoch nur noch einmal wöchentlich, wenn die Sieben- Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 10 unterschreitet.
Damit ist insbesondere auch für Hortkinder 
grundsätzlich weiterhin der Nachweis eines negativen Tests Voraussetzung für den Hortbesuch. Dieser wird während der Schulzeit durch die regelmäßigen Testungen in der Schule erfüllt, so dass in den Horten im Regelfall keine Testungen der dort betreuten Kinder durchgeführt werden müssen. In der Ferienzeit finden jedoch in den Schulen naturgemäß keine Testungen statt. Gleichwohl bleibt die Testung Voraussetzung für den Hortbesuch, so dass Schüler, die in den Ferien den Hort besuchen, dort getestet werden müssen.
Grundsätzlich ist den Hortkindern aufgrund der Testungen in den Schulen das Verfahren der Testdurchführungen bekannt.
Infektionen von bereits getesteten Hortkindern oder anderen Kindern in der Kita können so vermieden werden.
Aufgrund der ausdrücklichen Regelungen in der SchulKitaBetrEinschrVO ist eine nochmalige Einwilligungserklärung für den Hort erforderlich.

Hierfür kann auf das beigefügte Muster zurückgegriffen werden.

 pdf Muster - Einwilligungserklärung

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